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Oura Ring 4 im Test:
Lohnt sich das Upgrade?

Der Markt für Smart Rings wächst rasant. Mit der Einführung des Oura Ring 4 stellt sich für viele die Frage: Setzt das neue Modell den Standard für tragbare Gesundheitstechnologie neu? Wir haben den Ring genau unter die Lupe genommen.

Design & Verarbeitung

Der erste Eindruck zählt, und hier punktet der Oura Ring 4 auf ganzer Linie. Gefertigt aus hochwertigem Titan, fühlt er sich unglaublich leicht an. Das flache Profil und die glatte Innenfläche machen ihn zu einem Begleiter, den man schnell am Finger vergisst. Anders als klobige Smartwatches stört der Ring weder beim Tippen noch beim Schlafen.

Smart Sensing Technologie

Die größte Neuerung ist zweifellos die Smart Sensing Architektur. Im Gegensatz zu älteren Modellen, bei denen die Sensoren an einer bestimmten Position am Finger anliegen mussten, passt sich das neue System dynamisch an. Dies führt zu einer deutlich höheren Genauigkeit bei der Messung von Herzfrequenz, HRV (Herzfrequenzvariabilität) und Blutsauerstoff.

Akkulaufzeit

Eine der lästigsten Eigenschaften von Wearables ist das ständige Aufladen. Der Oura Ring 4 schafft hier Abhilfe und bietet eine beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 8 Tagen. In unserem Test hielt der Ring bei normaler Nutzung problemlos über eine Woche durch.

Fazit

Der Oura Ring 4 ist ein Meisterwerk der Miniaturisierung. Er bietet detaillierte, umsetzbare Gesundheitsdaten in einem Format, das stilvoll und unauffällig ist. Für alle, die ihr Wohlbefinden ernst nehmen, aber keine klassische Smartwatch tragen möchten, ist er derzeit konkurrenzlos.

Bereit für den Oura Ring 4?

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